Im Rahmen eines Fotowettbewerbes zum Thema Gemeindebau wurden aus über 260 Einreichungen 14 GewinnerInnen ausgewählt, darunter auch drei meiner Arbeiten zu meinem Thema Gemeindebau – Grünoasen der Stadt. Organisiert und kuratiert werden die Ausstellung sowie die damit verbundenen Rahmenveranstaltungen von der Stadtsoziologin Cornelia Dlabaja.
Heute fand im West 46 die Eröffnung der Gemeinde Bau Kunst Ausstellung statt: in Anwesenheit der Kuratorin, Festivalleitung und der KünstlerInnen, mit den GewinnerInnen des Fotowettbewerbs, sowie der Präsentation der Publikation zur Ausstellung.

Gemeindebau Kunst Ausstellung 2016. Foto: Martin Frey

Gewinnerfoto: Bebelhof, 1120 Wien, Foto: Martin Frey
Ausstellungsinfo:
Die Stadt Wien errichtet ab 2016 wieder neue Gemeindewohnungen. Im Zuge der Ausstellung GEMEINDE BAU KUNST wird der aktuellen Frage „Wie könnte die Zukunft des Gemeindebaus aussehen?“ mittels Retrospektiven, Perspektiven und Visionen nachgegangen.
Die Idee der Ausstellung ist, einen spielerischen Zugang zum Thema Kunst am Bau und Stadtbildentwicklung zu finden, um neue Ideen und Zugänge für den Gemeindebau der Zukunft zu entwickeln. Die Ausstellung zeigt, was passiert, wenn die Kunst Fassaden im Stadtraum erobern darf. „Macht die Häuser bunt, die Wände zu euren, Schluss mit dem Einheitsbrei“, lautet das Motto der Ausstellung.
Im Zuge der Ausstellung wird ein fotografischer und sozialwissenschaftlicher Blick auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Wiener Gemeindebaus von der Soziologin und Fotografin Cornelia Dlabaja und der Künstlergruppe IRGA-IRGA Crew gerichtet und damit verknüpft die Frage aufgeworfen, wie der Gemeindebau der Zukunft aussehen könnte.
Das wird auf drei Ebenen unternommen: auf künstlerischer, diskursiver Ebene und mittels Stadterkundungen. Im Zuge der Ausstellung werden künstlerische Positionen entwickelt. Im Rahmen der Podiumsdiskussionen werden sozialwissenschaftliche und künstlerische Ansätze gemeinsam diskutiert und in einer Publikation zusammengeführt.
Im ersten Teil der Ausstellung werden Fotos von Cornelia Dlabaja und ausgewählte Beiträge von Instagram-FotografInnen aus dem Fotowettbewerb gezeigt, die den Gemeindebau ins Bild setzen. Für den zweiten Teil der Ausstellung wurden auf Basis von Cornelia Dlabajas Fotografien drei Gemeindebauten ausgewählt, für die Visionen für die Gemeindebaukunst der Zukunft von der IRGA-IRGA Crew entworfen werden.

Auch Budapest hat Geschäfte mit Geschichte
/von Martin FreyTeilnahme an „Gemeinde Bau Kunst Ausstellung“
/von Martin FreyIm Rahmen eines Fotowettbewerbes zum Thema Gemeindebau wurden aus über 260 Einreichungen 14 GewinnerInnen ausgewählt, darunter auch drei meiner Arbeiten zu meinem Thema Gemeindebau – Grünoasen der Stadt. Organisiert und kuratiert werden die Ausstellung sowie die damit verbundenen Rahmenveranstaltungen von der Stadtsoziologin Cornelia Dlabaja.
Heute fand im West 46 die Eröffnung der Gemeinde Bau Kunst Ausstellung statt: in Anwesenheit der Kuratorin, Festivalleitung und der KünstlerInnen, mit den GewinnerInnen des Fotowettbewerbs, sowie der Präsentation der Publikation zur Ausstellung.
Gemeindebau Kunst Ausstellung 2016. Foto: Martin Frey
Gewinnerfoto: Bebelhof, 1120 Wien, Foto: Martin Frey
Ausstellungsinfo:
Die Stadt Wien errichtet ab 2016 wieder neue Gemeindewohnungen. Im Zuge der Ausstellung GEMEINDE BAU KUNST wird der aktuellen Frage „Wie könnte die Zukunft des Gemeindebaus aussehen?“ mittels Retrospektiven, Perspektiven und Visionen nachgegangen.
Die Idee der Ausstellung ist, einen spielerischen Zugang zum Thema Kunst am Bau und Stadtbildentwicklung zu finden, um neue Ideen und Zugänge für den Gemeindebau der Zukunft zu entwickeln. Die Ausstellung zeigt, was passiert, wenn die Kunst Fassaden im Stadtraum erobern darf. „Macht die Häuser bunt, die Wände zu euren, Schluss mit dem Einheitsbrei“, lautet das Motto der Ausstellung.
Im Zuge der Ausstellung wird ein fotografischer und sozialwissenschaftlicher Blick auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Wiener Gemeindebaus von der Soziologin und Fotografin Cornelia Dlabaja und der Künstlergruppe IRGA-IRGA Crew gerichtet und damit verknüpft die Frage aufgeworfen, wie der Gemeindebau der Zukunft aussehen könnte.
Das wird auf drei Ebenen unternommen: auf künstlerischer, diskursiver Ebene und mittels Stadterkundungen. Im Zuge der Ausstellung werden künstlerische Positionen entwickelt. Im Rahmen der Podiumsdiskussionen werden sozialwissenschaftliche und künstlerische Ansätze gemeinsam diskutiert und in einer Publikation zusammengeführt.
Im ersten Teil der Ausstellung werden Fotos von Cornelia Dlabaja und ausgewählte Beiträge von Instagram-FotografInnen aus dem Fotowettbewerb gezeigt, die den Gemeindebau ins Bild setzen. Für den zweiten Teil der Ausstellung wurden auf Basis von Cornelia Dlabajas Fotografien drei Gemeindebauten ausgewählt, für die Visionen für die Gemeindebaukunst der Zukunft von der IRGA-IRGA Crew entworfen werden.
Auch Linz hat Geschäfte mit Geschichte
/von Martin FreyAuch Linz hat Geschäfte mit Geschichte:
1906 ursprünglich als Friseur gegründet, führt Edwin Zechel das Spielwarengeschäft in der Linzer Landstrasse 28 nun schon in der dritten Generation.
Foto: Martin Frey
Interaktive Website online: Wien – Großstadt der Lichter?
/von Martin FreyIm Sommer dieses Jahres untersuchte ich gemeinsam mit Philipp Graf für die Zeitschrift stadtform über mehrere Wochen die Lichtverhältnisse im Bermudadreieck, Wiens ältesten und bekanntesten Ausgeh- und Vergnügungsviertel. Entsprechend der Derive-Methode haben wir uns durch die nächtlichen Gassen diesen Viertels treiben lassen. Welche Arten der Beleuchtung und Lichtreklamen weisen uns dort den Weg? Wie nehmen wir diese wahr? Die Sounddesignerin Lisa Puchner hat uns auf unserer Erkundungsreise begleitet und die Umgebung akustisch festgehalten.
Die Ergebnisse sind nun auf einer interaktiven Website von stadtform erlebar und in der Zeitschrift erlesbar, deren Thema der ersten Ausgabe Schwarze Luft – Stadt bei Nacht ist.
stadtform: Release Party im Celeste
/von Martin FreyAm 22. Oktober 2015 fand die große Release Party von stadtform statt. Unter der fröhlichen Moderation von Hosea Ratschiller stellten einige der AutorInnen ihre Beiträge zum ersten Band vor. Lisa Puchner, Philipp Graf und ich präsentierten unser Projekt Wien – Großstadt der Lichter? in einer kurzen Projektion dem Publikum.
Release Party im Celeste (Foto: stadtform):
Martin Frey, Lisa Puchner und Philipp Graf bei der Präsentation von „Wien – Großstadt der Lichter?“
stadtform Release Party, 22. Oktober 2015
stadtform: Release von Band 1
/von Martin FreyDruckfrisch liegt sie vor uns, die erste Ausgabe von stadtform, dem neuen Stadtmagazin aus Wien. Unser Beitrag findet sich auf den Seiten 56 und 57, sowie auf der interaktiven Website: www.stadtform.at/lichter/
stadtform, Band 1, Oktober 2015
Martin Frey & Philipp Graf: Wien – Großstadt der Lichter?